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Eine rasende Konstruktion - Hightech Parts mit dem x400 3D-Drucker

 
Der eingetragene Verein „Elbflorace“ stellt das Formula Student Team der Universität TU Dresden dar. Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, bei dem die Teams der einzelnen Hochschulen jedes Jahr einen neuen Rennwagen entwickeln, bauen und auf verschiedenen Events des jeweiligen Jahres gegeneinander antreten. Im Falle von Elbflorace ist der Rennwagen auch dieses Jahr wieder elektrisch angetrieben und viele Teile wurden mit dem German RepRap x400 3D-gedruckt.
12.02.2018

3D Druck reduziert bei der Anita Dr. Helbig GmbH 50% der Kosten

 
Betrachtet man das Thema 3D-Druck, sieht man in der Industrie einen Trend: Projekte, insbesondere F&E Projekte, die früher von Dienstleistern erledigt wurden, selbst in die Hand zu nehmen. So geschehen bei dem Mieder- und Bademoden-Hersteller Anita Dr. Helbig GmbH, Brannenburg, der einen X400 3D-Drucker von German RepRap für den Formenbau orthopädischer Produkte einsetzt und so gut fünfzig Prozent der Kosten für die Werkzeugherstellung reduziert.
12.02.2018

Modernste Technik der Schuhherstellung: Neue Produktentwicklungsmöglichkeiten mit dem X400

 
Modernste Technik der Schuhherstellung: Neue Produktentwicklungsmöglichkeiten mit dem German RapRap x400 3D-Drucker. Im September 2016 gründete die Schuhfachhochschule „Riviera del Brenta, institute of excellence in the footwear industry“ das FFlab, ein digitales Labor mit Spezialisierung auf neuste 3D Druck- und Scannertechnologie. Das FFlab stellt dabei die Zukunft der Fußbekleidung dar.
11.02.2018

Popp Group setzt beim Prototyping von Wickelkörper für Kernspintomografen auf x400 3D-Drucker

 
Popp Group setzt beim Prototyping von Wickelkörper für Kernspintomografen auf x400 3D-Drucker. Die Popp Group konstruiert häufig Prototypen für medizintechnische Geräte. Dabei kommt immer häufiger ein 3D-Drucker zum Einsatz. Etwa bei der Entwicklung von Komponenten für eine Patientenliege zur Verwendung in Kernspintomografen.
09.02.2018

Gusskern aus dem 3D-Drucker - Carl GmbH reduziert die Herstellkosten

 
Ein x400 3D Drucker reduziert bei dem Brennereianlagen-Hersteller Carl GmbH die Herstellkosten. Die Carl GmbH fertigt seit über 140 Jahren Anlagen für Brennerei, Destillation und Brauerei. Die Schwaben liefern und installieren ihre Anlagen in der ganzen Welt. Als der Auftrag einer irischen Whisky-Brennerei kam, ging man neue Wege und setzte auf Kupferguss. Der Gusskern dafür wurde mit einem x400 3D Drucker von German RepRap gefertigt.
09.02.2018

Lindner Group druckt vor dem Bauen mit dem German RepRap x400 in 3D

 
Die Lindner Group, ein Familienunternehmen mit Sitz im niederbayerischen Arnstorf, ist Europas Europas führender Spezialist in den Bereichen Innenausbau, Fassadenbau und Isoliertechnik. Das Unternehmen zählt zirka 6000 Mitarbeiter, zu denen auch Benjamin Kapfinger und Hermann Straubinger aus der Abteilung CAD-Systembetreuung gehören. Dort ist seit letztem Jahr auch das Thema 3D-Druck angesiedelt. Häufig sind Prototypen zu fertigen, zum Beispiel von Strangpressprofilen für Kabeldurchführungen.
09.02.2018

Summer School in Südafrika: 3D-Druck im Einsatz für Forschung & Entwicklung

 
Forschung und Entwicklung im Bereich Additiver Fertigung – die FH Aachen vermittelt wichtige Inhalte zum Thema 3D-Druck um Studierende optimal auf berufliche Tätigkeit nach dem Studium vorzubereiten. Der umfassende theoretische Ansatz der 3D-Technologie verknüpft mit praktischer Erfahrung, stellt eine Kombination dar, die in der Ingenieurausbildung kaum in ähnlicher Weise gelehrt wird.
09.02.2018

TAKATA PlasTec GmbH druckt Prototypen für Automobilhersteller mit x1000

 
Die TAKATA PlasTec GmbH hat ihre Prototypen bisher von externen Dienstleistern im STL und SLS erstellen lassen. Da dies mit hohen Kosten verbunden ist, hat sich das Unternehmen nach Alternativen umgesehen. Durch den Einsatz des x1000 3D Druckers von German RepRap kann die TAKATA PlasTec GmbH ab sofort die Entwicklungskosten und -dauer von Prototypen stark reduzieren.
09.02.2018

Türverkleidung aus dem 3D-Drucker x400

 
Automobil-Konstrukteur Thomas Pazulla wechselt beim Prototyping vom Lasersintern zum 3D-Druck mit PLA. Bei dem Automobil-Konstrukteur Thomas Pazulla Technische Dienstleistungen kommen die Prototypen künftig aus dem 3D-Drucker, und zwar genau genommen aus dem 3D-Drucker x400 von German RepRap.
09.02.2018

Optimal für die Lehre: Der x350 an der Fachhochschule Kiel

 
3D-Drucker als zentrales Ausbildungssystem: Die Fachhochschule Kiel erweiterte den Maschinenpark des 3D-Druck-Labors um einen X350 von German RepRap. Der 3D-Druck wird unsere Welt verändern, das ist sicher. Die Konstrukteurinnen und Konstrukteure der Zukunft tun also gut daran, sich mit dieser Technologie zu beschäftigen. Der 3D-Druck hebt viele der Beschränkungen auf, die herkömmliche Fertigungsverfahren Konstruktionen auferlegen, und bringt einige neue Einschränkungen mit.
01.02.2018
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